Europa-Büro für das Burgenland

Damit die Türen in Europa
für uns offen bleiben.

Christian Sagartz

Christian Sagartz

Europa-Abgeordneter
100% Burgenländer

Politiker mit Leidenschaft
In der Freizeit Hobby- Winzer im Südburgenland

Meine Themen

Europa
in die
Gemeinden bringen

Was muss sich in der Europäischen Union ändern, damit wieder mehr Menschen an sie glauben? Wie kann das Burgenland weiterhin von europäischen Möglichkeiten und Mitteln profitieren? Wie schaut das Europa der Zukunft aus?
Gemeinsam mit Gemeinderäten, Vizebürgermeistern und Bürgermeistern lade ich als Europa-Abgeordneter zu einer breiten Diskussion vor Ort ein. Unter dem Motto „Europa in die Gemeinde bringen“ suche ich das Gespräch mit allen, die bei der Zukunft Europas mitreden wollen.

Krebs
gemeinsam bekämpfen

Ein sehr persönliches Anliegen ist der gemeinsame Kampf gegen Krebs. Alleine in Österreich sterben jedes Jahr mehr als 20.000 Menschen an Krebs, trotz bester medizinischer Versorgung. Für mich war es eine prägende Erfahrung, mit 23 Jahren an Krebs zu erkranken. Aus eigener Betroffenheit weiß ich daher, dass die Diagnose Krebs einen völlig überrumpelt und das Leben plötzlich auf den Kopf stellt.
Ich bin Mitglied im parlamentarischen Sonderausschuss zur Krebsbekämpfung. Das Ziel auf europäischer Ebene ist es, alle Ressourcen in der Wissenschaft und im Gesundheitswesen zu bündeln, um die Anzahl der Krebserkrankungen zu minimieren. Wir müssen uns besser vernetzen und mehr finanzielle Mittel in die Forschung investieren. Gemeinsam erreichen wir deutlich mehr.

Regional-förder-ungen absichern

Die wirtschaftliche Entwicklung des Burgenlands hängt auch davon ab, ob wir weiterhin europäische Gelder nutzen können. Die Corona-bedingten Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt können wir nur durch europäische Förderprogramme ausgleichen. Bei allem gilt: Vorrang für die kleinen Einheiten, volle Unterstützung für unsere Gemeinden. Das, was wir zu Hause besser entscheiden können, darf uns nicht aus Brüssel aufgezwungen werden.

Menschen-rechte gemeinsam schützen

Demokratische Wahlen, Meinungsfreiheit und das Verbot von Folter sind keine Selbstläufer. Drei Beispiele für Menschenrechte, die wir wie allen anderen Grundrechte verteidigen und leben müssen. Als stellvertretender Vorsitzender im Menschenrechts-Ausschuss setze ich mich dafür ein, dass wir in Europa und darüberhinaus ein wachsames Auge auf deren Einhaltung werfen und die Stimme dort erheben, wo unsere Rechte verletzt werden. Gemeinsam schützen wir Menschenrechte.

Neues aus Europa

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Der grüne Minister Rauch hat die Flächenwidmungskompetenz bei den Gemeinden als Irrtum der Geschichte bezeichnet und ein Überdenken der Kompetenzen in den Raum gestellt. Rauch rüttelt mit seinem Vorstoß an den Grundfesten unserer Kompetenzverteilung. Das wird es mit der Volkspartei nicht geben. Minister Rauch soll die Finger von der Flächenwidmungskompetenz lassen.

Der grüne Minister Rauch hat die Flächenwidmungskompetenz bei den Gemeinden als Irrtum der Geschichte bezeichnet und ein Überdenken der Kompetenzen in den Raum gestellt. Rauch rüttelt mit seinem Vorstoß an den Grundfesten unserer Kompetenzverteilung. Das wird es mit der Volkspartei nicht geben. Minister Rauch soll die Finger von der Flächenwidmungskompetenz lassen. ... Mehr sehenWeniger sehen

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Die Grün*innen sind die heimlichen Kommunisten. Enteignung, Verstaatlichung. Nichts gelernt aus der DDR oder Venezuela.

Da bin ich voll und ganz bei dir, lieber Markus Ulram

Finger weg von den grünen Kommunisten!

Fakt ist die Preise im Strombereich steigen eklatant an und die Energie Burgenland ändert in dieser Energiekrise ihren Namen und kümmert sich um Marketingmaßnahmen. Das ist der falsche Weg, es braucht jetzt eine echte Entlastung der Stromkundinnen und Stromkunden. ... Mehr sehenWeniger sehen

Am Wochenende war viel los. Ich war bei einigen Veranstaltungen dabei und führte viele Gespräche. Danke an unsere Funktionäre und Kandidaten für den Einsatz vor Ort in den Gemeinden.Image attachmentImage attachment+4Image attachment

Am Wochenende war viel los. Ich war bei einigen Veranstaltungen dabei und führte viele Gespräche. Danke an unsere Funktionäre und Kandidaten für den Einsatz vor Ort in den Gemeinden. ... Mehr sehenWeniger sehen

Heute habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen Thomas Steiner und Georg Rosner die ÖVP-Initiative "Burgenländischer Gemeindefonds“ präsentiert. Dabei setzen wir auf drei Schwerpunkte: Der Gemeindefonds soll jene Gemeinden besonders finanziell unterstützen, die sich aktiv für Maßnahmen im Bereich der Energiesicherheit, regionale Verkehrslösungen und den Erhalt der Wirtshäuser einsetzen. Wir bringen diesen Vorschlag in der nächsten Landtagssitzung ein. ... Mehr sehenWeniger sehen

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Gar nichts ist sicher

Die derzeitige Lage für die Grenzgemeinden ist sehr herausfordernd. Wir brauchen einen strengeren Asyl-Kurs auf europäischer Ebene. Dazu habe ich mich gemeinsam mit Gemeindevertretern des Bezirkes Oberpullendorf und Bezirksparteiobmann Nikolaus Berlakovich zu einem Austausch mit Innenminister Gerhard Karner getroffen.Image attachmentImage attachment+2Image attachment

Die derzeitige Lage für die Grenzgemeinden ist sehr herausfordernd. Wir brauchen einen strengeren Asyl-Kurs auf europäischer Ebene. Dazu habe ich mich gemeinsam mit Gemeindevertretern des Bezirkes Oberpullendorf und Bezirksparteiobmann Nikolaus Berlakovich zu einem Austausch mit Innenminister Gerhard Karner getroffen. ... Mehr sehenWeniger sehen

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Und was gibt es für Maßnahmen ? Keine ? Kreisrederei ?

Also ich arbeite in Lutzmannsburg und ich finde den Aufwand Flüchtlinge eine Fahrt zu einer Flüchtlingseinrichrung zu organisieren für total überzogen und es kostet ein Vermögen! Kein Flüchtling will wen überfallen oder einbrechen, Sie wollen nur wissen ob Sie in Österreich sind und wo sie um Asylansuchen kann! Wenn an neuralgischen Stellen entlang der Grenze an Anlehnung von Notrufsäulen, „ Asylsäulen“ mit Sonnenenergie gespeist und Prominent beleuchtet und in den üblichen Flüchtlingssprachen angeschrieben, aufgestellt werden, ist das das Günstigste! Hörer abheben, Personenanzahl nennen und Bus kommt! Jetzt wird ein Riesenaufwand betrieben und trotzdem schaffen es die Flüchtlinge bis Frankenau….! Dass mit EU und Orban wird unsere schwächelnde Regierung in ihrer verbleibenden Periode nicht schaffen! Ales Gute

Die EU-Kommission will ein Total-Verbot für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in vielen Regionen des Burgenlandes. Das hätte für unsere Bäuerinnen und Bauern fatale Folgen, sie müssten schlicht zusperren. Wir brauchen jetzt einen breiten Schulterschluss, wie bei der Verhinderung von Krebswarnbildern auf Weinetiketten. Ich setze mich für unsere burgenländischen Bäuerinnen und Bauern auch in Europa ein. ... Mehr sehenWeniger sehen

Wir haben keine Chance in ausgegliederte Gesellschaften hineinzuschauen. Gibt es auch bei der Energie Burgenland spekulative Geschäfte? Es gibt unzählige offene Fragen. Wir wissen nur, dass das Land selbst mit Zinsgeschäften jedes Jahr Millionen an Verlusten einfährt. Der Landeshauptmann muss alle Karten auf den Tisch legen und für völlige Transparenz sorgen. ... Mehr sehenWeniger sehen

Die EU-Kommission plant einen Anschlag auf unsere Weinbauern. Konkret soll es ein Total-Verbot für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Natura 2000 Gebieten geben. Das hätte katastrophale Auswirkungen, viele unserer Bäuerinnen und Bauern müssten schlicht zusperren. Was es jetzt braucht ist ein breiter Schulterschluss. Das haben wir schon einmal geschafft. Gemeinsam konnten wir die Pläne zu Krebswarnbildern auf Weinetiketten verhindern. Jetzt geht es erneut darum, sich für unsere burgenländischen Bäuerinnen und Bauern auch in Europa einzusetzen. 
Mehr dazu hier: https://www.krone.at/2804373

Die EU-Kommission plant einen Anschlag auf unsere Weinbauern. Konkret soll es ein Total-Verbot für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Natura 2000 Gebieten geben. Das hätte katastrophale Auswirkungen, viele unserer Bäuerinnen und Bauern müssten schlicht zusperren. Was es jetzt braucht ist ein breiter Schulterschluss. Das haben wir schon einmal geschafft. Gemeinsam konnten wir die Pläne zu Krebswarnbildern auf Weinetiketten verhindern. Jetzt geht es erneut darum, sich für unsere burgenländischen Bäuerinnen und Bauern auch in Europa einzusetzen.
Mehr dazu hier: www.krone.at/2804373
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Der Bundeskanzler und der Landwirtschaftsminister, beide gestellt von der ÖVP, haben in Brüssel ein Vetorecht! Nur sie können jeden Beschluss der EU-Kommission blockieren. So einfach wäre es, wenn man, so wie es Ungarn unter Orban uns laufend vorzeigt, endlich auch seitens der Österreichischen Bundesregierung in Brüssel Härte zeigen würde. Herr Sagartz gehen sie bitte zum Parteifreund Nehmammer und fordern sie ihn auf, von seinem Vetorecht in Brüssel Gebrauch zu machen.

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BRÜSSEL REISE VON 10.- 12. OKTOBER 2022
ZU BESUCH BEI EUROPA-ABGEORDNETEN CHRISTIAN SAGARTZ

Weitere Informationen zur Reise erhalten Sie telefonisch unter 03352/33070 oder per Mail an oberwart@europa-buero.at

Meine Zuständigkeiten im Europäischen Parlament

Stellvertretender Vorsitzender

 

DROI – Unterausschuss Menschenrechte
Mitglied

 

DEVE – Entwicklungsausschuss
Stellvertretendes Mitglied

 

BECA – Sonderausschuss zu Krebsbekämpfung

EMPL – Ausschuss für Beschäftigung und soziale
Angelegenheiten

AFET – Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten

JURI – Rechtsausschuss

Ihre Ansprechpartner

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Martin MORITZ

Anna DORNER


Team Oberwart

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